— Du gehst weg? — fragte sie, Tränen glänzten in ihren Augen.

— Ja, ich habe eine andere getroffen.

Du gehst mir auf die Nerven, genauso wie das ständige Geschrei der Kinder!

Zerbrochene Herzen und Erinnerungen: Schicksalhafte Begegnung

— Du gehst weg? — fragte sie, Tränen glänzten in ihren Augen.

— Ja, ich habe eine andere getroffen.

Du gehst mir auf die Nerven, genauso wie das ständige Geschrei der Kinder!

— Aber das sind doch deine Kinder! Sie sind noch ganz klein! Wie kannst du nur?

— Schluss jetzt, lass mich in Ruhe! Du bist hässlich geworden! — Ich habe mich noch nicht von der Geburt unseres jüngsten Sohnes erholt.

— Das wird vorbeigehen! — Ich sagte, ich gehe! — schrie er und stieß sie plötzlich weg.

Sie fiel und schlug sich heftig den Kopf an der Wand.

Sie schniefte, weinte aber nicht.

Ihr zweijähriger Sohn wachte auf und beobachtete das Geschehen.

— Gut, geh, aber vergiss es nicht! Wir werden dich nie wieder kontaktieren! — Wir schaffen das! — antwortete sie ruhig.

Dann ging sie ins Zimmer, nahm das fünf Monate alte Baby auf den Arm, und sie standen zu dritt da, sahen dem weggehenden Mann und Vater nach…

— Hallo? Ja, ich komme! — schrie er nervös ins Telefon, ein junger Mann von etwa dreißig Jahren.

Fünf Jahre später…

„Gott, wie sehr hat sie mich genervt“, dachte er, „ich gehe lieber in den Park, nach Hause will ich überhaupt nicht…“ Er setzte sich auf eine Bank und sah spielende Jungen.

„Ich frage mich, wie meine Kinder jetzt aussehen… Sicher schon groß… Und wie geht es ihr?

Sie hat nie angerufen… Ich war ein Dummkopf…“ Plötzlich sah er eine vertraute Silhouette.

— Oh Gott, das ist sie! Wie soll ich hingehen? — wurde er nervös, als er sah, wie die Jungen auf sie zuliefen.

Er nahm all seinen Mut zusammen und sagte: — Hallo! — Hallo… — antwortete sie verwundert.

— Ich freue mich so, euch zu sehen! Das sind doch meine Kinder? Wie heißen sie…

— Das ist jetzt nicht wichtig! — Ich wollte sagen… — Du hast schon alles gesagt, also…

Plötzlich rannten die Jungen schreiend „Papa“ zu ihnen.

Der Mann war aufgeregt und konnte sein Glück kaum fassen, aber die Kinder liefen vorbei und fielen in die Arme eines anderen Mannes, der auf sie zuging.

Sie kam näher, der Mann küsste sie und begrüßte die neue Person.

— Schatz, wer ist das? — Das ist nur ein Fremder, er hat nach dem nächsten Laden gefragt!

Ist erst kürzlich hier angekommen! Komm, wir gehen nach Hause, ich habe Piroggen gebacken! — Onkel, der Laden ist um die Ecke! — rief ein Junge von etwa sieben.

— Danke… — antwortete er und sah schweigend mit Tränen in den Augen zu, wie sie weggingen…

Sie wirkten so vertraut und zugleich fremd.